Presbyterium 2012 Hier stellt sich das Presbyterium vor. Zur persönlichen Beschreibung einfach auf die einzelnen Personen auf dem Bild klicken. Die Vorstellung des Presbyteriums im Allgemeinen finden Sie unten! Sie erreichen uns unter

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Unser Presbyterium besteht zur Zeit aus 9 Männern und Frauen. Da wir die Leitung der Gemeinde sind, findet aus diesem Anlass einmal pro Monat eine abendliche Sitzung statt, auf der alle anstehenden Entscheidungen beraten und getroffen werden. Da geht es z.B. um die Gottesdienste mit besonderem Anlass, aber natürlich auch um finanzielle Entscheidungen, um  Neuaufnahmen im Kindergarten und, und, und... Frau Pfarrerin Francke gehört natürlich auf Grund ihres Amtes auch dazu, aber da sie das von Berufs wegen macht, soll sie hier nicht weiter erwähnt werden.

Sonntags haben meist 2 Presbyter „Dienst“, d.h. sie kümmern sich um Kaffee und Tee nach dem Gottesdienst. Im Gottesdienst sammeln sie die Kollekte ein, lesen die vorgegebenen Bibelabschnitte vor und helfen bei der Austeilung des Abendmahls. Nach dem Gottesdienst zählen sie das eingesammelte Geld und bestätigen die Richtigkeit mit ihrer Unterschrift.

Selbstverständlich sollte man als Presbyter auch außerhalb seines „Dienstes“ zum Gottesdienst kommen.

Neben diesen Grundaufgaben hat jeder Presbyter noch seine Spezialaufgaben, für die es meist auch eigenen Treffen gibt.

Das neue Presbyterium wird die einzelnen Zuständigkeiten an dieser stelle veröffentlichen.

Einmal im Jahr gibt es ein Presbyteriumswochenende, das allerdings kein Kurzurlaub ist, sondern sehr arbeitsintensiv sich Themen widmet, die mehr Zeit brauchen und deshalb nicht in einer normalen Sitzung abgearbeitet werden können. In der Vergangenheit ging es z.B. um Ideen zur finanziellen Sanierung und in einem anderen Jahr um die Zukunft unserer Gemeinde.

Und wo bleibt der Spaß dabei? wird sich der eine oder andere fragen.

Spaßig ist die Arbeit im Presbyterium nicht, aber sie macht oft Freude, wenn man sieht, dass die Entscheidungen, die man getroffen hat, richtig waren, wenn der Samen, den man ausgebracht hat, nicht unter die Dornen fällt. Man ist trotz der Unterschiedlichkeiten der Einzelpersonen  eine gute Gemeinschaft, auf die man bauen kann. Jeder kann sich auf den anderen verlassen und auch der Presbyter als Mensch kommt zu seinem Recht.